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Dank Dir

Ich lag am Boden
SpĂŒrte die KĂ€lte der Tiefe
Den Schmerz des Alleinseins
Mein Innerstes zerbrochen in 1000 Scherben
So fandest du mich und nahmst dich meiner an.
Du hast mir geholfen aufzustehen.
Wieder gehen zu lernen.
Langsam verließ mich die KĂ€lte.
Ich lernte wieder an mich zu glauben.
Der Hoffnung zu vertrauen.
Ich danke Dir,
dass Du mir geholfen hast,
mich wieder als Frau zu fĂŒhlen.

© Cornelia Diedrichs

Ich liebe…

  • Dich, weil Du so bist, wie Du bist.
  • Deinen Humor.
  • Dich, weil Du mich zum Lachen bringst.
  • Dein LĂ€cheln, ja auch Dein Grinsen.
  • Deine BerĂŒhrungen.
  • Deine HĂ€nde auf meinem Körper.
  • Deine zĂ€rtlichen KĂŒsse.
  • Deine Dickköpfigkeit.
  • Deine gelegentliche Sturheit.
  • Deine Nachgiebigkeit.
  • Dein VerstĂ€ndnis.
  • Deinen Ehrgeiz.
  • Deine Hilfsbereitschaft.
  • Deine FeinfĂŒhligkeit.
  • Deine Umarmungen.
  • Den Klang Deiner Stimme.
  • Deine Geduld, vor allem mit mir.
  • Deinen Magen, den er scheint meine Kochkunst zu vertragen.
  • Es Dir nah zu sein, den bei Dir fĂŒhle ich mich geborgen.
  • Dich, den in Deinen Armen kann mir nichts passieren.
  • Dich, den bei Dir kann ich meine Sorgen vergessen.
  • Dich, weil Du mein wahr gewordener Traum bist.
  • Dich. weil ich mich bei Dir wohl fĂŒhle.
  • Dich, weil ich mich durch Dich und bei Dir als Frau fĂŒhle.
  • Dich, weil Du mich so akzeptierst wie ich bin.
  • Dich, weil Du in mich hineinsehen kannst.
  • Dich, weil Du fĂŒr mich da bist.
  • Es, Dir zu zeigen, wie viel Du mir bedeutest.
  • Einfach alles an Dir.

© Cornelia Diedrichs

Connys Gefühle

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Wie soll man GefĂŒhle in Worte fassen?

Eigentlich reichen Worte nicht aus um meine GefĂŒhle zu RenĂ© zu beschreiben, aber ich werde es dennoch einmal versuchen. Vielleicht wird nicht jeder verstehen, wie ich manche Dinge hier versuche auszudrĂŒcken, aber manche können es vielleicht ein wenig nachfĂŒhlen.

Wenn es mir nicht so gut geht und ich auf dem Bett liege und einfach nur nachdenke oder grĂŒbel, kommt mein Schatz zu mir, legt sich neben mich und nimmt mich in den Arm. Wenn ich so bei ihm liege, vergesse ich alle Sorgen ach vergesse die ganze Welt um mich herum und fĂŒhle mich einfach nur geborgen und sicher, einfach wohl.

Wenn ich meines Erachtens irgendwas selbstverstĂ€ndliches tue wie abends die Kaffeemaschine fĂŒr den nĂ€chsten Morgen fertig zu machen, dann freut sich RenĂ© jedes Mal von neuem darĂŒber und ich merke, dass es ehrliche Freude ist, welches mich dann noch mehr freut.

Wenn ich wegen irgendwas schlechte Laune habe, kommt RenĂ© zu mir und redet mit mir drĂŒber. Ich spĂŒre sofort, wie es mir schlagartig dann besser geht. Ich bin RenĂ© dann immer sehr dankbar, weil er mich so gut versteht.

Manchmal wenn René am PC spielt und mich gar nicht beachtet, beobachte ich ihn heimlich, einfach nur weil ich ihn so gerne anschaue.

Wenn er nicht bei mir ist, denke ich sehr oft an ihn. Er geht mir irgendwie nie aus dem Kopf. Und ich kann es dann kaum erwarten bis er wieder bei mir ist. Ich werde dann immer unruhiger je nĂ€her seine RĂŒckkehr kommt. Selbst wenn er mal bis spĂ€t in die Nacht wegbleibt, warte ich auf ihn, damit ich ihm noch einen Gute-Nacht-Kuss geben kann. (außer ich muss den nĂ€chsten Morgen frĂŒh raus)

Manchmal rede ich mit RenĂ© ĂŒber irgendwelchen Unsinn und urplötzlich sagt er etwas so romantisches, dass ich heulen könnte vor Freude und GlĂŒck.

Oft passiert es, dass wir ein und das selbe sagen zur selben Zeit. Oder der eine spricht aus, was der andere dachte. Ich fĂŒhle mich mit ihm in solch einer Situation immer ganz nah und ich muss einfach nur lĂ€cheln.

Selbst wenn wir streiten und dann in Ruhe reden, fĂ€llt mir auf, dass er wirklich nachdenkt ĂŒber das was ich ihm sage und egal wie sauer ich war, ich kann nur noch eines denken: Was hab ich doch fĂŒr einen lieben Mann.

Wenn mir etwas am Herzen liegt und er eigentlich keine Zeit hat, nimmt er sie sich doch um mich zu erfreuen und schafft dieses auch jedes Mal. Ich könnt ihn dann immer knuddeln ohne Ende.

Wenn ich abends mal allein ins Bett gehe oder einen Mittagsschlaf halte, lege ich mich immer auf seine Seite des Bettes. Einfach um ihm nÀher zu sein.

Wenn er mir etwas erzÀhlt, könnt ich ihm stundenlang einfach nur zuhören und ihn dabei anschauen.

Wenn RenĂ© und ich uns unterhalten, dann möchte ich am Liebsten nie aufhören, weil es einfach immer wieder wunderschön ist. Wir können stundenlang reden, egal worĂŒber, ohne dass uns langweilig wird.

Wenn wir zusammen albern, bin ich einfach nur glĂŒcklich und nichts außer uns beiden zĂ€hlt dann auf der Welt.

Wenn ich mir versuche vorzustellen, wie es wÀre ohne ihn zu leben, sehe ich immer nur SchwÀrze. Es kommen keine Bilder in meinen Kopf. Ich kann es mir einfach nicht vorstellen. Es geht einfach nicht und wenn ich ehrlich bin, will ich es auch noch nicht mal können.

Manchmal wenn wir im Bett liegen und er schon eingeschlafen ist, lausche ich seinem Atem, und lasse meinen Gedanken freien Lauf. Immer ĂŒberfĂ€llt mich dann ein GlĂŒcksgefĂŒhl, wie wunderbar doch alles ist.

Manchmal wenn er mich ansieht, schmelze ich einfach nur dahin. Mein Herz beginnt schneller zu schlagen und ich spĂŒre wie mein Herz mal wieder ĂŒberlĂ€uft.

Oder wenn er sich sanft zu mir beugt und wir in einen innigen Kuss verfallen, sterbe ich innerlich einen kleinen Tod vor GlĂŒck.

Wenn ich René in die Augen sehe, erblicke ich meine Zukunft, mein Leben.

Ich spĂŒre einfach, dass ich ihn unendlich liebe und ich ihn nie verlieren möchte. Ich spĂŒre aber auch, dass er mich unendlich liebt und das ist das Schönste fĂŒr mich was es auf der Welt gibt.ÂŽ

Geschrieben 2002

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Bücher zum Thema Liebe und Partnerschaft

    Hier findet Ihr BĂŒcher rund um das Thema Liebe. Ich (Rehauge) liste an dieser Stelle nur BĂŒcher auf, die ich selbst gelesen habe und sie daher fĂŒr empfehlenswert halte.

    Autor: Dr. John Gray widmet sich seit mehr als zwanzig Jahren in Seminaren und VortrÀgen dem Thema Kommunikation zwischen Mann und Frau. Der international bekannte Paar- und Familientherapeut lebt mit seiner Frau Bonnie und seinen drei Kindern in Mill Valley, Kalifornien.

    BĂŒcher:

    • MĂ€nner sind anders, Frauen auch

    • Mars, Venus & Eros

    • Mars, Venus & Partnerschaft

    • auseinander geliebt

    • Mars liebt Venus, Venus liebt Mars

    • Jeden Tag mehr Liebe

    • Mars sucht Venus, Venus sucht Mars

    • Frauen sind von der Venus

    • MĂ€nner sind vom Mars

    • Das kleine Buch der Liebe

    • Mars & Venus

    • und viele mehr

        Beurteilung: Alle BĂŒcher sind sehr aufschlussreich und hilfreich. Mir haben sie zu einem besseren VerstĂ€ndnis geholfen. Zwar wiederholt sich Gray auch gern, aber so bleibt es einem besser im Kopf. 🙂

        Einkaufen:

        Autor: Allan und Barbara Pease gehören zu den fĂŒhrenden Kommunikationstrainern der Welt. Sie haben bereits mehrere BĂŒcher zum Thema Körpersprache geschrieben, die zu internationalen Bestsellern wurden. Sie sind weltweit mit ihren Seminaren erfolgreich.

        BĂŒcher:

        • Warum MĂ€nner nicht zuhören und Frauen schlecht einparken.

          Beurteilung: Sehr interessantes und auch lustiges Buch ĂŒber die Unterschiede zwischen Mann und Frau.

          Einkaufen:

            

          Wie alles begann…

          Kennen gelernt haben wir uns ca. im Mai 2001 im www.yahoo.de Chat.

          Wir hatten so im Netz nicht viel zu tun miteinander. Er war fĂŒr mich ein ganz normaler Chatter, wie jeder andere auch. Ich fand ihn nur nett und schrieb ihn immer nur an mit dem Satz: Mach Deine Cam an, ich will lachen. Wieso ich das tat? Ganz einfach. Er hat so ein „dĂ€mliches“ Grinsen, welches mich immer ansteckte mit guter Laune.

          Zu der Zeit war ich noch verlobt mit jemanden und hatte nie Interesse daran mich mit irgendwem einzulassen im Netz. Daher waren RenĂ© und ich einfach nur 2 ganz normale Chatter, welche sich nicht besonders fĂŒreinander interessierten.

          Am 9.9.2001 brach dann meine kleine heile Welt zusammen. Mein Verlobter hatte mich verlassen und der Liebeskummer plagte mich. RenĂ© fiel im Chat auf, dass ich kaum noch sprach, keine Witze mehr machte und mich regelrecht zurĂŒckzog. Er fragte mich, was mit mir los sein und ich schĂŒttete ihm mein Herz aus. Von da an versuchte er immer mich aufzuheitern, was er sehr oft schaffte. 🙂

          Irgendwann schlich sich das Flirten in unsere PN’s (privaten Nachrichten) ein. Auch wenn RenĂ© behauptet, dass er nie mit mir geflirtet hĂ€tte. *gg* Seiner Ansicht nach war er nur nett. Da muss ich aber widersprechen, denn das war Flirten. 🙂 Die Beweise hab ich sogar auf meiner Festplatte gespeichert. *gg*

          Mittlerweile chatteten wir jeden Abend miteinander und die Neugier wurde auf meiner Seite immer grĂ¶ĂŸer. Bisher hatte ich mich noch nie mit jemanden aus dem Netz getroffen. Aber als RenĂ© mich fragte, ob wir uns mal treffen wollen, sagte ich ohne Nachzudenken JA. Erst viel spĂ€ter an dem Abend, fragte ich mich, was ich da eigentlich zugesagt hatte. Klar ich hatte ein wenig Angst, wer weiss schon, wie er real wĂ€re und wie das Wochenende laufen wĂŒrde. Was wenn wir uns nur annerven wĂŒrden? Ich kannte ihn zwar von der Webcam und vom Telefon, aber ich hatte trotzdem Angst.

          Am 2.11.2001 war es dann soweit. Er kam zu mir. Da sass ich nun in meinem kleinen Auto auf dem Parkdeck von Marktkauf und harrte dem Menschen, der kommen mochte. Ich wurde von Sekunde zu Sekunde nervöser. Und dann kam er angefahren. Ich wusste gar nicht recht, wie ich mich verhalten sollte. Doch durch RenĂ©s lockerer Art, verflog meine NervositĂ€t recht schnell. Sie sollte aber auch abends wiederkommen. 😉

          Wir fuhren dann erstmal zu mir und dort wurden wir auch prompt von meinem Bruder abgefangen, welcher natĂŒrlich nichts besseres zu tun hatte, als uns 2 Stunden zu belagern. *grummel* Aber nicht, das wir danach Ruhe gehabt hĂ€tten. Ne ne. Dann kam mein Patenkind vorbei und musste meinen Besuch natĂŒrlich begutachten. *gg* Aber irgendwann verschwand auch sie und wir konnten uns endlich nĂ€her kommen. Hey, ich mein damit unterhalten *fg* Wir sprachen bis mitten in die Nacht miteinander und was dann aus dem Gute-Nacht-Kuss wurde, wird hier nicht verraten. 😉

          An dem Wochenende hatte ich mich schon ziemlich in ihn verguckt, aber er wollte gar keine Beziehung. Na ja, so musste ich mich halt damit abfinden. Und ich kann Euch sagen, das war gar nicht so leicht. FĂŒr mich ist es mehr als ungewöhnlich, dass ich mich so schnell vergucke, aber bei ihm war es irgendwie etwas ganz anderes.

          Ich weiß nicht mehr so recht wie es dazu kam, aber wir beschlossen eine Popp-Beziehung zu fĂŒhren. Tja ziemlich selbst zerstörerisch sowas, wenn man bedenkt, dass ich schon GefĂŒhle fĂŒr ihn hatte. Obwohl ich ja zugeben muss, dass ich auch noch GefĂŒhle fĂŒr meinen Ex hatte. Ziemlich verfahrene Situation war das.

          Anfang Dezember besuchte ich RenĂ© fĂŒr eine Woche. Er war sich da schon seiner GefĂŒhle zu mir nicht mehr sicher. Da fing ich an in der Luft zu hĂ€ngen. Sollte ich mir doch Hoffnung machen oder nicht? Er kam einfach mit der Sprache nicht raus. Das, was er sagte verstand ich meistens nicht. Auf der einen Seite wollte er keine Beziehung, weil ich zu weit weg wohnte und er auch zu wenig Zeit fĂŒr eine Freundin hĂ€tte durch sein Abendstudium. Aber er sagte auch immer wieder, dass er nichts fĂŒr mich fĂŒhlen wĂŒrde. Da fragte ich mich natĂŒrlich, wieso kuschelt er dann soviel mit mir und benimmt sich so liebevoll mir gegenĂŒber und springt nicht nur einfach mit mir ins Bett? Wieso benimmt er sich fast so als wĂ€ren wir zusammen?

          Ich wusste nicht, was ich denken sollte. Und immer war im Hinterkopf der Gedanke, was wenn mein Ex zu mir zurĂŒckkommen wĂŒrde? Ich war mir so unsicher wie noch nie im Leben. Ich wusste ich fĂŒhle noch fĂŒr meinen Ex, ich wusste aber auch ich fĂŒhle fĂŒr RenĂ©. Ich versuchte so wenig wie möglich an das alles zu denken, doch es setzte mir ziemlich zu.

          Aber am 19.12. kam René dann doch zu der Entscheidung, dass er eine Beziehung mit mir eingehen möchte und dass er sich in mich verliebt hÀtte.

          Das war der glĂŒcklichste Tag meines Lebens. Ich freute mich riesig, ich hĂ€tte vor GlĂŒck heulen können. Und doch gab es in der ersten Zeit der Beziehung Zweifel bei mir. Wie ich vorhin schon erwĂ€hnte, spukte mein Ex mir noch im Kopf rum. Aber das ließ ziemlich schnell nach muss ich sagen. 🙂

          Heute bin ich die glĂŒcklichste Frau auf der Welt.

          Ich liebe Dich mein Schatz und nur Dich allein.

          guard11_rene[4]   guard22_conny[4]

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