Die Hochzeitsvorbereitungen

Es beginnt mit der Location

Es fängt alles mit der Suche nach der richtigen Location an. Es muss der perfekte Ort sein, wo selbst schöne Tischkarten und Wasserflaschen so deponiert werden können, dass sie die perfekt gedeckte Tafel abrunden. Ein Schloss oder eine Burg sind oft gewählte Orte und der Fakt, dass man an einen bestimmten Termin gebunden ist, erschwert die Suche. So ist es auch logisch, dass sich die Suche nicht selten als nervenaufreibend und streitanfällig erweist, sodass man kurzzeitig als Paar daran zweifelt, den großen Schritt zu wagen. Doch ist der Ort dann gewählt, sind die Meinungsverschiedenheiten und Diskussionen schnell vergessen. Doch leider ist dies nicht die einzige Entscheidung die getroffen werden muss.

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Stress statt Freude?

Das dies nicht die letzte Diskussion gewesen sein wird, ist den Partnern aber dennoch klar. Denn Hochzeitsvorbereitungen arten leicht in Stress aus. Es soll schließlich der perfekte Tag werden und alles muss stimmen.

Der Job, die Beziehung und eventuell auch Kinder dürfen nicht vernachlässigt werden und der Partner möchte in dieser Zeit alles anders machen als man selbst. Den Spagat schaffen wenige Paare, ohne die Beziehung schon auf die erste große Probe vor der Ehe zu stellen. Das Immunsystem schwächelt, die Nerven liegen blank und die Energiereserven sind schon aufgebraucht. Doch dies zu verhindern ist nicht einfach und vor allem schwierig, wenn man alles alleine planen und gestalten möchte.

Fachkräfte helfen aus

Doch man darf in dieser Zeit nicht verzweifeln und dem Stress keine Macht geben, denn die Vorbereitungen können auch Spaß machen. Das Internet ist voll von Ratgebern, sowie Tipps und Tricks, die die Hochzeitsvorbereitungen einfacher und vor allem stressfreier machen sollen. Ich habe mich viel umgesehen und fand im Web sehr schöne Anregungen.

Es bietet sich außerdem an, einige Dinge an andere zu delegieren. Seien es Freunde oder Fachleute, die das Hochzeitskleid nähen oder die Hochzeitstorte backen. Die Verantwortung abzugeben ist nicht leicht, doch dies ist nicht nur für die eigene Beziehung wichtig, sondern auch für einen selbst. Denn man sollte die Lust zu Heiraten nicht an den Vorbereitungen verlieren. Bei meiner Hochzeit half beispielsweise meine Schwiegermutter mit den Einladungs– und Dankeskarten. Wer nicht so eine tolle Bastelfee in der Familie hat, der sollte die Karten bestellen. Es spart sehr viel Arbeit.

Wenn der Tag dann schließlich gekommen ist, sind Dinge wie die Location, die Tischdeko und der DJ sowieso zweitrangig. Wichtig in diesen Momenten ist der Partner, der einem Halt gibt und einem hilft nicht doch kalte Füße zu bekommen. Denn die Trauung ist einer der größten Momente des Lebens. Man fühlt sich emotional sehr verbunden und das Gefühl sich das „Ja-Wort“ zu geben ist unbeschreiblich. Ich denke noch immer gern an meine Hochzeit zurück.

Die Hochzeit ist für Eure Ehe schließlich erst der Anfang und es werden hoffentlich viele weitere Jahre in Zweisamkeit auf euch warten, die positive und lehrreiche Erlebnisse bereithalten.

© Foto NGDPhotoworks / pixabay

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